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News - Überblick
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Suchbegriff: |
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| Nachgeburtliche Abtreibung, oder wann ist ein Menschenleben lebenswert? | ||
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| 15.04.2012 / Zug/Melbourne | [144] |
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„After-birth abortion. Why should the baby live?“ So war ein Artikel im bekannten Journal of Medical Ethics am 2.3.12 betitelt. Die Publikation stammt von einem Medizinethiker, A. Giubilini, und einer Philosophin, F. Minerva. Beide sind in Melbourne tätig. Ihre Hauptfrage lautet: Warum soll eigentlich ein Neugeborenes leben? Hat es ein Lebensrecht? Wer würde dies nicht bejahen! Beide Autoren sind da allerdings anderer Ansicht. Für sie besteht zwischen einem Embryo bzw. Fötus und dem Neugeborenen kein ethisch relevanter Unterschied! Dem ist zwar auch aus Sicht des Lebensschutzes zuzustimmen. Doch klammern sich die Ethiker auf die vielerorts akzeptierte Abtreibungspraxis. Wenn also schon gesunde Feten abgetrieben werden dürfen müsste es nach ihrer Logik dann auch erlaubt sein, ein gesundes Kind nach der Geburt zu töten(=„abzutreiben“), wenn es die Mutter, Familie, Gesellschaft zu sehr belasten würde. Eine scheinbar logische Konsequenz bisheriger Praktiken der Tötung Ungeborener im Mutterleib. Nachfolgend muss allerdings auf einige Hintergründe und Abgründe dieser Argumentation verwiesen werden. |
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| Ein restriktiveres Abtreibungsgesetz in Russland, und wie dies in der Schweiz kommentiert wird | ||
| 10.04.2012 / Muttenz/Zug (pr) | [143] |
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Angesichts der hohen Abtreibungsraten und des zunehmenden Bevölkerungsschwunds soll in Russland der Zugang zu Abtreibungen erschwert werden. In der bekannten medizinischen Zeitschrift "Lancet" erschien am 8.10.2011 ein Bericht, der sowohl Befürworter als auch Gegner der Vorlage zu Wort kommen liess. Der Artikel zeigte unter anderem, dass sich auch Nichtregierungsorganisationen wie das Center of Reproductive Rights (CRR), das zur Abtreibungslobby gehört, sich aktiv in die Auseinandersetzung einmischten. Zu den Entwicklungen in Russland nahm in der letzten Ausgabe des Schweizer Medizin Forums ein Redaktor in einem gehässigen Kurzkommentar Stellung, der im offiziellen Fortbildungsorgan der Schweizer Internisten eigentlich nichts verloren hätte. |
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| Staatlich erzwungene Sexualerziehung und Menschenrechte | ||
| 10.12.2011 / Zug/Chur (pr) | [142] |
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SEXUALERZIEHUNG STAATLICH VERORDNET: Ein mutiges Wort zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember von Msgr. Dr. Vitus Huonder, Bischof von Chur. Allerdings meinte der Tagesanzeiger noch vor der offiziellen Verbreitung, dass in diesem Schreiben die Menschenrechte relativiert würden. Und ein eher wirrer Artikel in der NZZ vom 10. Dezember zeigt, dass sich der Autor weder mit dem Menschenrechtsgedanken noch mit dem konkreten Problem der geplanten flächendeckenden Sexualerziehung in den Schulen näher befasst hat. Ein Kommentar von HLI-Schweiz. |
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| Auch in Zürich sponsert die Katholische Landeskirche fragwürdige Beratungsstellen | ||
| 23.11.2011 / Zug /Zürich | [141] |
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Unlängst hat der Antrag des Generalvikars der Diözese Chur, wonach die Schwangerenberatungsstelle adebar keine Unterstützung durch die Katholische Landeskirche Graubündens erhalten solle, eine Kontroverse ausgelöst. HLI-Schweiz unterstützt das Bestreben der Verantwortlichen des Bistums Chur, dass katholische Körperschaften jene Organisationen unterstützen sollten, die schwangere Frauen im katholischen Sinne beraten und konkrete Hilfe anbieten, damit sie ihr Kind behalten können. Recherchen haben ergeben, dass nicht nur die Landeskirche des Kantons Graubünden, sondern auch jene des Kantons Zürich fragwürdige Beratungsstellen unterstützt. Besonders negativ fällt die Organisation appella auf. HLI-Schweiz ruft den Synodalrat auf, künftig Organisationen wie Die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind und Ja zum Leben zu unterstützen, weil sie bei ihrer Beratung mit der katholischen Ethik übereinstimmen. |
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| Petition «Gegen die Sexualisierung der Volksschule» mit 91'816 Unterschriften eingereicht | ||
| 04.10.2011 / Bern, Zug, | [140] |
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Am 17. Juni 2011 gab das Komitee «Gegen die Sexualisierung der Volksschule» die Lancierung der gleichnamigen Petition bekannt. Am 25. Juni 2011 begann die Unterschriftensammlung für die Petition, deren Ende auf 1. Oktober 2011 terminiert war. Im Zeitraum von etwas mehr als drei Monaten haben 91'816 Bürgerinnen und Bürger diese Petition unterzeichnet, eine ebenso erstaunliche wie eindrückliche Zahl von Unterzeichnern. |
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| Empfehlungen von HLI-Schweiz für die Parlamentswahlen vom 23. Oktober 2011 | ||
| 23.09.2011 / Zug | [139] |
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Da Bundesparlamentarier entscheidende Weichen in der Politik bei wichtigen Themen über Lebensrecht und Familie stellen können, erscheinen uns Wahlempfehlungen aus Sicht des Lebensschutzes sehr wichtig. Wir tun dies ohne Rücksicht auf Parteien. Da wir in der Romandie nicht aktiv sind, beschränken wir uns auf die Deutsche Schweiz. Als Hilfsinstrument wurde die Internetplattform von smartvote.ch herangezogen. Bisherige Nationalräte haben wir nach dem Abstimmungsverhalten beurteilt. |
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| Sexualerziehung: Die zweifelhafte Rolle des Dachverbandes Schweiz. Lehrer (LCH): Mitgegangen - Mitgehangen | ||
| 20.09.2011 / Zug | [137] |
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oder der misslungene Versuch des LCH, sich von den die Kantonssouveränität missachtenden Sexualerziehungsplänen des BAG und der PHZ zu distanzieren, welche die Kantonshoheit in Schulbelangen missachten. |
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| Marsch fürs Läbe am 17.9. 2011 in Zürich | ||
| 17.09.2011 / Zug, Zürich (pr) | [138] |
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Am 17.9.11, einen Tag vor dem Eidgenössischen Dank- Buss- und Bettag versammelten sich nach Angaben der Polizei etwa 1500 Personen auf dem Helvetiaplatz in Zürich, um ein klares Zeichen für den Lebensschutz und gegen die Abtreibung zu setzen. Die Trägerschaft dieses Anlasses setzt sich bereits aus 11 verschiedenen Organisationen zusammen, darunter auch HLI-Schweiz und die VKAS. Diese gemeinsame Aktion evangelischer und katholischer Christen fand bereits zum zweiten Mal statt und erfreute sich einer stattlichen Zunahme an Beteiligten. Leider wurde durch linksautonome Chaoten mit hohem Aggressionspotential versucht, den Anlass empfindlich zu stören oder gar aufzulösen, was ihnen allerdings dank dem resoluten Einsatz der Polizei und der vorbildlichen Gelassenheit der Teilnehmer gründlich misslang. |
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| BAG sponsert ungerührt aller Proteste weiter flächendeckende, ideologisierte Sexualerziehung vom Kindergarten bis Schulabschluss | ||
| 06.09.2011 / Zug | [136] |
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Stoisch und ungerührt von allen Protesten sponsert das BAG mit weiteren Fr. 600'000 das Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule der PHZ in Luzern. Ziel ist damit„Sexualerziehung an Schweizer Schulen auf der Grundlage eines gemeinsam getragenen Verständnisses von Sexualpädagogik flächendeckend zu implementieren." Das BAG tut das unter Missachtung aller Kantonskompetenzen aber mit Wissen und offensichtlicher Unterstützung der Lehrplan-21 Verantwortlichen und des Dachverbands Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH). |
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| Presserat weist Beschwerde zu SF-Beitrag mit fadenscheinigen Begründungen ab | ||
| 05.09.2011 / Zug | [135] |
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In seiner Stellungnahme vom 13.7.2011 hat der Schweizer Presserat die Beschwerde gegen die dokumentarische Begleitung eines Suizids von SF DRS abgewiesen. Dieser Entscheid ist ausserordentlich zu bedauern und nicht nachvollziehbar. |
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| Datensätze 1 bis 10 von 136 | Vor | Letzter |
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